Alleinunterhalter
GEORG SCHARDT
aus der "Deutschen Korbstadt" Lichtenfels
in Oberfranken
Tel.: 0 95 74 / 36 49
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Es begann am 30. Mai 1963

Ein fränkisches Görchla erblickte das Licht der Welt !

Hier interessiert aber nur der musikalische Werdegang und darauf will ich mich auch beschränken:

  • 1969
    Nach einer bis dahin, abgesehen von ein paar "Schelln", relativ unbeschwerten Kindheit erfolgte die
    Einschulung und erste Kontakte zum Gesang im Musikunterricht. Für diese "Deformierung" der
    menschlichen Sprache konnte ich mich allerdings damals nicht sonderlich erwärmen!

  • 1972
    Mein Vater kaufte mir ein Hohner Akkordeon "Concerto" und damit konnte ich am, zunächst 3-jährigen,
    Unterricht an der Städtischen Musikschule in Lichtenfels beim Kursleiter Ernst Brem teilnehmen.
    Einige Jahre später bekam ich dann eine Hohner "Atlantic" mit 120 Bässen und nahm weiter Akkordeon-
    unterricht bis etwa zu meinem 15. Lebensjahr.

  • 1975
    Ein sehnlicher Wunsch geht in Erfüllung! Auf "Vermittlung" meiner Oma bekam ich eine Farfisa Heimorgel.
    Mit Hilfe einer 5-bändigen Orgelschule erlernte ich dann selbstständig die Akkordgriffe und das Pedalspiel.

    Ungefähr in diese Zeit fielen erste "Bühnenerfahrungen" mit der Trieber Akkordeongruppe unter unserem
    "Chef" Albert Pfadenhauer bei verschiedenen Vereinsweihnachtsfeiern etc. und mit der Orgel erste Ver-
    suche als Unterhaltungsmusiker bei Familienfeiern.

  • 1976
    Am Meranier Gymnasium in Lichtenfels bot sich die Möglichkeit ein Streichinstrument zu erlernen und
    "es Görchla" war der Meinung er müsse das Geigenspiel erlernen! Dieses Abenteuer war nur von kurzer
    Dauer, weil doch das Akkordeon- und Orgelspiel, für sein Empfinden, vom "Sound" her wesentlich mehr
    hergab, als auf der Geige 'rum zu kratzen, vor allem wenn man die anderen Instrumente schon gut beherrscht.

  • 1978
    Bedingt durch das Studium des damaligen Organisten Richard Pfadenhauer erfolgte die "Zwangseinberufung"
    als Orgelspieler in der Dorfkirche meines Wohnorts Trieb. Jetzt stand ich nicht mehr vor den Leuten, sondern
    saß hinter ihnen. Auch mal was neues! 1985 gab ich diesen Job "widerwillig" ;-) an meinen Bruder Hubert weiter.

  • 1990
    Zusammen mit Herbert Fuß (Schlagzeug) erfolgte die Gründung der Band "Nimm 2" mit Auftritten im "Hobby-
    bereich" bei Freunden, Verwandten. Zeitweilig auch mit den Musikern Werner Fuß und meinem Bruder Hubert.
    Durch den Einbau von Midi in meine Hohner "Atlantic" wurde der Sound jetzt schon "professioneller", d.h.
    elektronische Klänge, vergleichbar mit einem Keyboard, kamen dazu.

  • 1998
    Gründung des Musikduos "Kassa blanka" zusammen mit Edgar Hild (Gitarre) und Auftritte bei Veranstaltungen
    und in Tanzlokalen. Seit dieser Zeit sammelte ich auch erste Erfahrungen als Alleinunterhalter.

  • seit 2011
    bin ich als Alleinunterhalter unterwegs und habe mich nach langem Grübeln für den "Firmennamen"
    Big-MÄN-Bänd SCHOSCH "Musik & Gewaaf" entschieden.
    Meine Musik geht Querbeet, mit Vorliebe für Countrymusic und bekannten Gassenhauern mit eigenen, witzigen
    Texten, wie z.B. "Ich hob a halbes Pfund Aufschnitt zevill" (Kenny Rogers) über "Komm leg die Steaks auf's
    Feuer" (Amigos) bis "Und heut abend hab ich Stammtisch" (Ireen Sheer), die dann mit "fränkischem Gewaaf"
    angekündigt werden.

  • Seit frühester Kindheit habe ich mich schon für die Musik begeistert. Ich denke noch oft an die Zeiten zurück,
    als im elterlichen Gasthof Musiker zu Hochzeiten und Vereinsfesten aufspielten und "dä glaa Görch" durfte
    von der Bühnentür zum Nebenzimmer zuhören und -schauen. Auch in der Schulzeit war mir die Musik immer
    sehr wichtig. Bevor die Hausaufgaben gemacht oder Vokabeln gelernt wurden, habe ich erst mal ein paar
    Stunden Orgel oder Akkordeon gespielt (nicht immer zum Vorteil der schulischen Leistungen). Aber was soll's:
    Mit Musik kann man die Leute doch eher unterhalten als mit Latein oder irgendwelchen Parabeln?

Ich würde mich freuen, wenn ich auch für Sie einmal Musik machen dürfte !

In diesem Sinne:
Wer aufspielt hat mehr vom Leben! ;-)